Versuchst Du noch oder Tust Du schon?

Versuch

Ver-Suchen

Nicht Finden. Nicht Machen. Nicht umsetzen. Suchen.

Gehörst Du auch zu denjenigen die Suchen? Ständig? Immer?

Und dann, wenn es nicht klappt, sagen:

Ich habs ja versucht. Ich hab mein Bestes – nein, ALLES – gegeben. Es sollte eben nicht sein.

Versuchen bedeutet, schon bevor es richtig losgegangen ist, eine Ausrede zu haben.

Versuchen ist die sichere Bank. Vermeintlich.

Denn tatsächlich gibst Du NIE alles, wenn Du es versuchst.

Versuchen ist zum scheitern verurteilt. Immer.

Du wirst mit Versuchen niemals das erreichen, was möglich ist, wenn Du etwas einfach TUST.

Zu wem willst Du gehören?

Zu denjenigen, die etwas versucht haben? Die stets bemüht waren?

Oder zu denjenigen, die etwas getan haben, etwas umgesetzt und bewegt haben?

Sei ehrlich. Worauf bist Du wirklich stolz?

Auf das, was Du versucht hast?

Oder auf das, was Du getan hast?

Auf die Dinge, die Du halbherzig begonnen (ja, das ist es, wenn wir etwas “versuchen”) und dann doch wieder gelassen hast

oder

auf die, die Du voller Tatendrang und Zuversicht angefangen und bis zum Ergebnis zu Ende geführt hast.

Selbst, wenn das Ergebnis nicht dem entsprach, was Du Dir vorgestellt hast, so war ist es ein Ergebnis.

Ein Ergebnis ist mehr als ein Versuch. Erst ein Ergebnis lässt Dich wissen, ob Du richtig bist und weitermachen kannst oder ob Du etwas ändern solltest.

Also. Bist Du mutig und packst es an? Fängst an, mit dem was schon so lange in Dir schlummert?

Oder wartest Du weitere Wochen, Monate, Jahre und belässt es bei ein paar halbherzigen Versuchen. Natürlich in der Hoffnung, dass das Ergebnis sich irgendwann doch einstellt…

Ganz ehrlich?

Du bist verrückt, wenn Du zweiteres vorziehst.

Dein Leben ist endlich.

Warum sollte sich jetzt etwas ändern, wenn Du weiterhin alles gleich machst.

Warum solltest Du plötzlich konsequent an einer Sache dranbleiben, wenn alle anderen Optionen doch sooo verführerisch sind.

Warum solltest Du plötzlich mutig sein, wenn Du es bisher nicht warst.

Warum…

Solange Du Deinen Blick nicht öffnest. Solange Du nicht Deinen Standpunkt wechselst. Solange Du der festen Überzeugung bist, dass Ver-Suchen ausreicht.

Solange wirst Du immer wieder zum gleichen Ergebnis kommen (wenn es überhaupt ein zufriedenstellendes gibt).

Solltest Du die Nase voll davon haben, Dich im Kreis zu drehen, dann bewirb Dich.

Auf eine Blicköffnersession.

Lass uns reden.

Unverbindlich. Wertvoll. Motivierend.

Aber es gibt einen Haken.

Es ist eine Bewerbung mit zu beantwortenden Fragen.

Es gibt nur eine sehr begrenzte Anzahl an Plätzen. Nämlich genau 3!

Du kannst Dich in dieser Woche bewerben und dann besprechen wir ganz kurz, ob und wie ich Dir helfen kann. Danach entscheidet sich, ob es für eine Blicköffnersession passt oder nicht. Und falls ja, dann sprechen wir miteinander. Genau zu dem Thema, dass Dir gerade am Herzen liegt.

Alles unter einen Hut zu bringen, den Job irgendwie neu zu gestalten, die Kinder weder zu vernachlässigen noch zu verhätscheln, die liebe Zeit für alles zu finden, sich selbst und auch den Partner nicht zu vergessen…

Also, wenn Du Lust hast, lass von Dir hören und klick dafür hier.

Im Gespräch eben ging es um die Stabilisierung der Ehe und die Klarheit des eigenen Lebensziels. Es gab wieder viele AHA-Momente auf der anderen Gesprächsseite. Über die freue ich mich immer ganz besonders. Bald auch in unserem Gespräch?
Halte den Blick offen. Für Deinen Einblick > Durchblick > Ausblick.

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