Klaudia Spielmann in Island

69 bisher geheime Fakten über mich

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“Die 3 Werkzeuge für den Ausbruch aus Deinem Gedankenkarussell”

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  1. Seit ich denken kann bin ich der Vermittler zwischen den verschiedensten Parteien: Eltern und Kindern, Lehrern und Schülern, Geschwistern, Chef und Mitarbeiter.
  2. Schon als Mädchen wurde ich immer wieder als arrogant bezeichnet, von Menschen die mich nicht kennen. Dabei bin ich nur schüchtern und schütze mich offensichtlich gut.
  3. Relevanz (Du kannst es auch Sinn nennen) ist einer meiner wichtigsten Antriebe. Ich habe z.B. noch nie mein Bett gemacht. Außer, wenn es frisch bezogen wurde!
    Die Notwendigkeit erschließt sich mir einfach nicht.
  4. Über Kommunikation und Zeitmanagement kann ich wochenlang am Stück reden ohne mich vorzubereiten.
  5. Ich HASSE Powerpoint-Folien, weil sie uncool sind und dazu führen, dass hinterher kaum jemand weiß, worum es eigentlich ging. Außerdem haben 17 Jahre Konzern so ihre Spuren hinterlassen. Deswegen verzichte ich auch darauf wann immer ich kann.
  6. Mein Chef hat mal zu mir gesagt, als ich ihn gefragt habe, ob ich lieber meinen Mund halten sollte, dass er sich darauf verlässt, dass ich die Jungs wieder einfange und auf die Zeit achte.
  7. Bereits bevor ich die offizielle Zusage und den Vertrag hatte, war die neue Wohnung in der neuen Region unterschrieben. Ich hatte mich damals auf das Wort meines zukünftigen Chefs verlassen.
  8. Meinen 21. Geburtstag feierte ich mit einem Studienkollegen zusammen. Er bekam Geschenke und ich nicht. Ein Kommilitone verriet mir später, dass ich ja schließlich keine wollte, sondern nur, dass alle kommen. Das hat mich tief getroffen.
  9. Ich kann hervorragend mit mir allein sein. Ohne etwas zu tun.
  10. Eine Welt ohne Schokolade ist sinnlos. Davon bin ich fest überzeugt.
  11. Ich kann mit Diäten und ausschließenden Ernährungsformen wenig anfangen. Respektiere jedoch alle, die darin ihre Zuflucht gefunden haben. Für mich ist natürliches Essen (MIT ausgesuchtem Fleisch) ohne chemische Zusätze das Beste, was ich für mich tun kann und will.
  12. Wenn ich Hunger habe, werde ich hangry. Also die Mischung aus hungry und angry.
  13. Gerechtigkeit ist für mich von frühester Kindheit an enorm wichtig.
  14. Seit immer habe ich mich um Kinder gekümmert. Geschwister, Cousinen/Cousins und Urlaubskinder in der Familienferienstätte. Nachhilfeunterricht und Babysitten.
  15. Schon im Kindergarten war ich die Kummerkastentante. Ich fühle mich für meine Mitmenschen mitverantwortlich. So sehr, dass ich von Klasse 1 bis 12 immer Klassensprecher war.
  16. Wenn ich um Hilfe gefragt werde, kann ich das in der Regel nicht ausschlagen.
  17. Ich spiele einige Instrumente und singe sehr gern. Als Kind und Jugendliche war ich in diversen Chören und Orchestern aktiv.
  18. Für mich ist ehrenamtliche Arbeit selbstverständlich und daher Teil meines Lebens. Egal wie vollgepfropft es schon ist.
  19. Zusammenhänge und Wirkmechanismen sind für mich wichtig. Vor allem die fundamentalen, auf denen alles basiert.
  20. Wenn etwas mich interessiert, dann kann ich es nicht vergessen, sondern finde alles darüber raus bis mein Wissensdurst gestillt ist.
  21. Ich bin ein absoluter Schisser – in jeglicher Hinsicht. Habe aber beschlossen, dass dies mich nicht davon abhalten wird, MEIN Leben nach meinen Maßstäben zu gestalten. Allerdings ohne damit jemanden zu verletzten.
  22. Die Einstellung und Haltung mancher Menschen bringt mich manchmal zur Weißglut und direkt danach zum Nachdenken, was ich daraus lernen kann.
  23. Ich bin Rabenmutter aus Überzeugung. Denn ich habe nicht vor, am Ende meines Lebens irgendetwas zu bereuen. Nicht in beruflicher, nicht in persönlicher Hinsicht. Auch nicht im Hinblick auf die Entwicklung meiner Kinder! Für mich ist klar: ALLES ist möglich, ohne dass irgendjemand meiner Lieben oder ich darunter leidet.
  24. Du weißt vielleicht, dass ich von der Ostsee komme, aber nicht, dass ich nur 5 Minuten bis zum Strand und 5 Sekunden bis ins größte zusammenhängende Waldgebiet Norddeutschlands hatte! Ich vermisse das…
  25. Die ersten zwei Lebensjahre wuchs ich bei meinen Großeltern auf, weil meine Eltern beide noch studiert haben und Kinderbetreuung an der Uni schwierig war. Meine Eltern fuhren jedes Wochenende fast 600 km mit der Bahn zu mir…
  26. Meine Schulkameraden haben mich oft als Streber beschimpft und ich habe es nicht verstanden. Noch weniger für die Schule konnte ich nun wirklich nicht tun.
  27. Ich habe als letzter Jahrgang im vergangenen Jahrtausend mein Abi gemacht.
  28. Drei Tage vor der ersten Prüfung wurde ich 18 – als Jüngste.
  29. Meine Führerscheinvorbereitung und auch die Prüfung hab ich für Klasse 3 gemacht. Weil ich aber drei Tage zu spät geboren bin, habe ich nun nur B! Das führt dazu, dass ich demnächst nochmal einen Führerschein machen werde.
  30. Wenn wir gerade dabei sind: ich darf auch Motorrad fahren! Das liegt aber aktuell brach.
  31. Schaltgetriebe ist das einzig Wahre. Mit Automatikfahrzeugen hab ich bislang nur schlechte Erfahrungen gemacht. Sie sind einfach zu träge oder unberechenbar. Ach, sagte ich es schon: ich liebe schnelle Autos!
  32. Logistik! Damit hatte ich am Rande das erste Mal in der Diplomarbeit zu tun. Da wollte ich erst auf gar keinen Fall hin, denn es war ein riesiges Durcheinander an verschiedenen Informationen, die ich von dort bekam. Nichts passte zusammen! Dann waren es aber 12 Jahre, die ich dort verbrachte und meistens hatte ich viel Spaß – so viel zum klar formulieren von Zielen!
  33. 17 Jahre war ich im gleichen Unternehmen. Automobilindustrie. Im Bereich Strategie, im operativen Bereich, in der Planung, Produktionssystem, kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Prozessinnovation, -gestaltung und –optimierung – um nur ein paar zu benennen. Nah am Produkt und ganz weit weg. Vom Lieferanten bis hin zum Verbauort. In all der Zeit war ich in der gleichen übergeordneten Abteilung und es gab nicht zwei vergleichbare Tage. Das ist die Abwechslung, die ich liebe!
  34. Ich war in einem Nachwuchsförderprogramm und habe innerhalb von 5 Jahren eine IHK-Ausbildung zur Industriemechanikerin und den Diplom Wirtschaftsingenieur abgeschlossen.
  35. Um Zeit zu überbrücken bis genau das richtige „Programm“ für meine Ausbildung auftaucht, habe ich WING an der Uni studiert und nebenbei gearbeitet.
  36. In der Tiefkühlabteilung einer Großhandelskette 8 Stunden zuzubringen oder im Möbelhaus die hochwertigen Möbel ins rechte Licht zu rücken, war so gar nicht das, was ich später mal machen wollte – hat mich aber definitiv über mich hinauswachsen lassen.
  37. Ich war beruflich an spannenden, komplett neuen und auch ungewöhnlichen Projekten beteiligt. Meine Aufgabe war meistens das „Übersetzen“ zwischen den verschiedenen Abteilungen und deren Ansprüchen.
  38. Einer meiner Chefs sagte in einem Mitarbeitergespräch zu mir, wie überrascht er sei, dass selbst die unflexibelsten Kollegen und Abteilungen nach einem Gespräch mit mir am gleichen Ende des Strangs mitziehen und nicht länger dagegen arbeiten.
  39. In meinem allerersten Bewerbungsgespräch bekam ich von einer Frau den recht unfreundlich formulierten Hinweis, ich möge mich doch lieber auf Stellen bewerben, die für Mädchen besser passen. Gastronomie oder so.
    Bähm! What? Hä? Ich war gerade 18. Entsprechend sprachlos war ich. (vielleicht wäre ich es auch heute noch)
  40. Ich lese wahnsinnig gern. So gern, dass ich früher im Dunkeln unter der Bettdecke gelesen habe, wenn ich eigentlich schlafen sollte.
  41. Als ich 19 war, stand ich das erste Mal auf einem Snowboard. Danach nie wieder. Mein Hinterteil war ein einziger dunkellila Fleck und ich hatte keine Chance zu sitzen. Die 1000 km Heimreise im Auto waren eine entsprechende Tortur.
  42. Ein Jahr später stand ich das erste Mail auf Skiern. Das ging besser. Aber Spaß ist irgendwie anders.
  43. Ich habe 3 Geschwister und 10 Cousinen/Cousins, mit denen ich aufgewachsen bin.
  44. Jedes Jahr, seit ich ausgezogen bin, fahren meine Familie und ich mit meinen Eltern und Geschwistern samt Familien in den Urlaub. Für eine Woche.
  45. Mein Vater wurde seit meinem Auszug von zu Hause ständig für mein Freund gehalten. Kennst Du dieses Gefühl von Stolz und Scham zur gleichen Zeit? Jedenfalls weiß ich noch immer nicht, für wen das jetzt ein Kompliment war.
  46. Für mich war recht schnell klar, dass meine Familienplanung bis zu meinem 30. Geburtstag abgeschlossen ist. Denn ich wollte auf jeden Fall noch fit genug sein, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Und ja, das hat geklappt.
  47. Mein Mann und ich haben knapp ein Jahr nach unserem Kennenlernen geheiratet. Klar war uns unsere gemeinsame Zukunft bereits am dritten Tag! Das ist jetzt mehr als 15 Jahre her…
  48. Drei Tage nach unserer Hochzeit ist er ins Ausland und ich hab meinen ersten Job angetreten. Heute sind wir fünft!
  49. Meine Initialen sind seit meiner Geburt KS. Es könnte auch die Abkürzung für KlugScheißer sein… Das meint jedenfalls mein Mann – und vielleicht hat er Recht?
  50. Sicherheit und Kontrolle gebe ich nur ungern ab und auf. Die Definition von beidem hat sich aber sehr verändert.
  51. Schnelles Fahren liebe ich genauso wie
  52. Achterbahnfahren! Als Kind waren wir zwei Mal in einem Vergnügungspark für eine Woche im Urlaub. Da stand jeden Tag Achterbahnfahren auf dem Programm – von morgens bis abends. (das kann ich auch heute noch – die Kinder freuts!)
  53. Als ich die Ausbildung in Bayern begann, nahm ich am ersten Tag all meinen Mut zusammen und bat den Ausbilder – ein Niederbayer jenseits der 50 – bitte etwas langsamer und deutlicher zu sprechen, damit ich eine Chance hatte, ihn zu verstehen. Er sah mich an. Nuschelte etwas auf Bayrisch und machte weiter wie vorher.
  54. Neben mir saß das einzige weitere Mädchen und stellte sich mir vor. Sie ließ mich ihre Notizen abschreiben oder übersetzte die wichtigsten Dinge.
  55. So „lernte“ ich Bayrisch verstehen. Das Schwäbische ging dann fast wie von selbst…
  56. Um zu beweisen, dass ich mich nicht angesteckt hatte mit dem Virus (so nannte mein damaliger Chef die Schwangerschaften, die gerade stark zunahmen), trank ich mit ihm einen Wodka. Wohl wissend, dass ich vor drei Tagen einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hatte. Unserem Sohn geht es glücklicherweise hervorragend!
  57. Obwohl an der Küste aufgewachsen, aß ich bis vor kurzem kein Fisch. Der Grund: Ich wäre im Kindergarten mal fast an einer Gräte erstickt.
  58. Ich habe meinen sicheren Job für die Selbständigkeit verlassen, obwohl er mir Spaß gemacht hat und ich wirklich ganz wundervolle Kollegen hatte.
  59. Seit meiner Kindheit beschäftige ich mich mit Psychologie, zwischenmenschlichen Beziehungen und deren Stärkung sowie dem, was uns als Persönlichkeit ausmacht und beeinflusst. So sehr, dass ich beinahe Psychologie studiert habe. (einen Großteil davon habe ich mittlerweile nachgeholt)
  60. Gleichberechtigung, gleiches Recht für alle und Augenhöhe sind für mich selbstverständlich.
  61. Meine Mission ist, dass die neue Generation (unsere Kinder) möglichst unbelastet und ohne hinderliche Glaubenssätze ins Leben starten darf und auf diese Art und Weise Gleichberechtigung geschaffen wird. Jeder seine Stärken einbringen kann bzw. darf zum Wohle aller. Burnout, Jammern und künstliches Dummhalten anderer der Vergangenheit angehören.
  62. Wie? In dem blinde Flecken, Blockaden gelöst, neue Sichtweisen eröffnet werden und echte Prinzipien neues Selbstbewusstsein wachsen lassen.
  63. Ich mag keinen Kaffee. Liebe aber den Duft und toleriere ihn in Schokolade.
  64. Ich habe einen besten Freund – seit der siebten Klasse! Die Freundinnen sind alle nicht mehr da!
  65. Meine natürliche Faulheit führt dazu, dass ich jede Abkürzung und jeden erdenklichen Trick kenne, um schneller ans Ziel zu kommen bzw. wahnsinnig effektiv und effizient zu sein. Für manche ist das erschreckend und nicht nachvollziehbar. So sehr, dass ich als überheblich bezeichnet werde. (da kann ich mittlerweile mit leben) Meine Klienten und mein Umfeld profitieren davon!
  66. Ja, ich habe graue Haare und färbe sie auch nicht. Denn ich habe bereits erlebt, wie sie wieder verschwunden sind…
  67. Wenn ich mich zwischen Nachtisch und Obst entscheiden muss, dann gewinnt der Süßzahn.
  68. Geduld? Kann ich. Sehr gut sogar. Deswegen hat es bisher auch noch niemand auf meine Abschussliste geschafft. Und DU solltest das besser auch nicht probieren.
  69. Dieser Artikel liegt seit mehr als 6 Monaten in der virtuellen Schublade, bevor er hier erschienen ist… Ich mag einfach nicht so gern über mich erzählen. Falls Dir dieser Artikel also gefallen oder etwas in Dir ausgelöst hat, dann lass bitte einen Kommentar da.

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